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Griechischlehrertagung 9. bis 10.12.2026

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Kategorie: Veranstaltungen
23.Sep.

Wir möchten schon jetzt herzlich zu unserer diesjährigen Griechischlehrertagung „Die griechische Antike – Gemeinsames Erbe Europas XXIII“ einladen. Sie findet am 9. und 10. Dezember 2026 in der Wolfsburg in Mülheim an der Ruhr statt.

Auch in diesem Jahr erwartet Sie wieder eine abwechslungsreiche Mischung aus fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und schulpraktischen Beiträgen. Themen sind unter anderem KI-Assistenz beim Übersetzen antiker Texte, Herodot, Homer, Navigium für Griechisch, die neue APO-GOSt und der neue Kernlehrplan Griechisch, die Griechischakademien sowie Protagoras.

Und natürlich soll auch der persönliche und kollegiale Austausch nicht zu kurz kommen.

Das vollständige Programm der Griechischlehrertagung finden Sie im Anhang.

Griechischlehrertagung 2026 - Save the Date!

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Kategorie: Veranstaltungen
03.Juni

Denken Sie bitte an die Griechischlehrertagung (9. und 10. Dezember in der Wolfsburg und Mülheim).

Folgende Vortragende haben sich - natürlich unter Vorbehalt - angekündigt: Prof. Susanne Froehlich wird über Herodot referieren, Prof. Schramm über die Sophistik und Prof. Thiel über die Ilias. Außerdem gibt es viele Informationen zum Umgang mit einer ÜbersetzungsKI (Dr. Niklas Gutt und Franziska Witt), mit einer Vokabelapp (Navigium) für den Kantharos (Familie Niederau) und von Dezernentenseite (Dr. Thomas Doepner) über den neuen Kernlehrplan Griechisch für die Oberstufe.

Wir freuen uns auf Sie! Dr. Susanne Aretz, Christiane Schulz, Dr. Otmar Kampert und Dr. Joachim Penzel

Bericht zur Internationalen Konferenz der Hebräischlehrenden

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Kategorie: Veranstaltungen
03.Mai

An diesem Wochenende (1.–3. Mai 2026) fand die jährliche Internationale Konferenz der Hebräischlehrenden (IKH) in Marburg statt. Die malerische Stadt in Hessen kann als Paradies der Altertumswissenschaften gelten. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass rund 50 Hebraisten aus ganz Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark und Israel angereist waren, um ein vielfältiges Programm wahrzunehmen.

Der Schwerpunkt lag auf dem didaktischen Potential oder auch den Grenzen der KI für das Hebräische.

Die Vorträge alternierten mit Pausen, die zum regen Austausch genutzt wurden. Eine Stadtführung rundete den dreitägigen Kongress ab. Mehrere Mitglieder des DAV-NRW nahmen an der Konferenz teil und brachten Anregungen für den Hebräisch-Unterricht mit.

Dem Vernehmen nach findet die IKH 2027 wieder in NRW statt und wird sicherlich ebenso gut besucht sein.

(Dr. Daniel Teubner)

Bericht zur Hebräischlehrer-Fortbildung am 05.12.2025

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Kategorie: Veranstaltungen
05.Dez.

Wuppertal, 5. Dezember 2025

In liebgewonnener Tradition trafen sich die Hebräisch-Lehrer in NRW am vergangenen Freitag in vorweihnachtlicher Atmosphäre in der kirchlichen Hochschule Wuppertal. Dr. Alexander Ernst, Lektor für biblisches Hebräisch, ermöglichte dankenswerterweise die Tagung. Die teilweise weit angereisten Teilnehmer aus allen Landesteilen erwartete ein anspruchsvolles Programm. Dr. Bruno Biermann, WWU Münster, referierte über Aschera, einem weiblichen Numen in der Hebräischen Bibel. Anhand einzelner Textstellen und archäologischer Funde skizzierte er die Figur im Umfeld des Alten Testaments. Vor und nach der Mittagspause präsentierte er fachlich fundiert und sehr ausführlich seine Forschungsergebnisse. Neben der inhaltlichen Fortbildung stand der kollegiale Austausch auf der Tagesordnung. So wurde über Stand und Präsentation des Faches im Land gesprochen und auch das Abitur thematisiert. Das Fach ist fortwährend im Fächerkanon zu finden und stößt mit leichten regionalen und temporären Unterschieden auf großes Interesse. In Zeiten fortschreitender Säkularisierung ist Hebräisch eine humanistische Instanz für die Gesellschaft und bietet neben theologischen, historischen und philosophischen Aspekten vor allem einen Einblick in eine semitische Sprache, aus deren Sprachfamilie einige Muttersprachen der Schüler stammen. Didaktische und organisatorische Fragen wurden ertragreich diskutiert. Bereits jetzt steht der Termin für die Tagung im nächsten Jahr fest, auf die sich schon alle Teilnehmer freuen.

Dr. Daniel Teubner

Außerordentliche Hebräischlehrertagung in Köln (Bericht)

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Kategorie: Veranstaltungen
08.Okt.

Normalerweise treffen sich die Hebräischlehrer in NRW regelmäßig im Dezember in Wuppertal. Doch gelang es in diesem Jahr, zusätzlich eine Tagung in Köln unter der Ägide des Dezernenten Dr. Achim Beyer durchzuführen. Am Vormittag des 6. Oktober 2025 traf sich die illustre Runde in einem Tagungsraum der Bezirksregierung Köln und lauschte dem informativen Vortrag von Frau Prof. Dr. Elisabeth Hollender von der Goethe-Universität zu Frankfurt. Sie referierte anschaulich die Graffiti-Funde auf Schiefer-Platten, die bei der Freilegung der Archäologischen Zone in Köln zu Tage getreten sind. In einem eingebetteten Workshop konnten die Teilnehmer einen eindrücklichen Zugang zu der Arbeit der Judaistin bekommen und die Lehrer knobelten an der Beschriftung der Tafeln.

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Nach einem geselligen Mittagessen lud der Archäologe Michael Wiehen zu einer Baustellenführung in die Archäologische Zone ein. Die Eindrücke waren atemberaubend, so war es exklusiv möglich, einen Rundgang durch die unterirdischen Ausgrabungen am Rathaus der Stadt Köln zu unternehmen. Neben dem persönlichen Austausch und dem typischen Fachgesimpel bleibt die Feststellung, dass das in Zukunft eröffnende Museum ein lohnendes Exkursionsziel für Hebräischkurse darstellt. Dank der Anwesenheit von Mitgliedern der Judaistik-Institute der Universitäten zu Köln, Münster und Frankfurt konnte auch der Kontakt zwischen Schule und Universität intensiviert werden.

(Bericht: Dr. Daniel Teubner; (c) Fotos: Christian Fabritz)

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  1. Bericht zum Vortrag über Ciceros Konzept des gerechten Krieges
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