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Aktuelles

Lateinkalender 2015

Nach einjähriger Pause - den letzten Lateinkalender mit Sprüchen von Cicero gab es 2013 – erscheint für 2015 wieder ein Lateinkalender aus dem Pädagogium Bad Sachsa. Dafür wurden dieses Mal Sentenzen von Ovid ausgewählt; sie sind in 11 Sprachen übersetzt (deutsch, englisch, französisch, italienisch, niederländisch, schwedisch, griechisch, türkisch, russisch, esperanto und japanisch).

Für die russische Übersetzung hat dieses Jahr spontan der Schriftsteller Wladimir Kaminer zugesagt. Traditionsgemäß rundet die immer wieder originelle Reimübersetzung des Marburger Künstlers Horst Fenchel die Sammlung ab.

Für die Gestaltung des Kalenders hat sich die Grafikdesignerin Verena Postweiler etwas Neues einfallen lassen: Die Reimübersetzung ist dieses Jahr in handgeletterter Typografie gesetzt und lässt sich am unteren Rand des Kalenders zusammen mit dem lateinischen Text als Postkarte abtrennen. Schicken Sie Ovid um die Welt!

Der Kalender hat das Format 23 x 32 cm und kostet 10,00 €. Versand: 1,50 €.

Kontakt:

Bestelladresse: Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa,

Ostertal 1-5-, 37441 Bad Sachsa;   Tel.: 05523/30010;   e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Oder:           Gerhard Postweiler: e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Verkauf: Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike

Angebot:

Ich habe ein Exemplar des "Neuen Pauly. Enzyklopädie der Antike" (DNP-Bde. 1 - 15/3, ohne Pappschuber) für 999,-€ anzubieten (Orig.-Preis: ca. 3180,-€). Die Bände sind in einem einwandfreien, geradezu unbenutzten Zustand.

Haben Sie eventuell Interessenten in Ihrer Nähe, für die dieses Angebot attraktiv wäre? Sofern nicht Selbstabholung, kämen ca. 20,- € Transport/Paketfracht hinzu. Über Ratenzahlung ließe sich auch reden.

Kontakt:

Dr. Matthias Laarmann Mobil: 0170/2973134
D-44534 Lünen
www.matthias-laarmann.de

 

Pressespiegel: „Ich möchte Latein lernen”

Das meldete "Rhein-Sieg-TV": Römertag am SGH begeistert Hennefer Viertklässler.

Um sich über das Eingangsprofil Latein plus am Gymnasium Hennef in aller Ruhe zu informieren, kamen am Freitag, den 26. September 2014, um die vierzig Hennefer Viertklässlerinnen und Viertklässler mit ihren Eltern und Geschwistern zum zweiten Römertag am SGH. Dazu hatte sich die Mensa des SGH in eine römische Spiel- und Lernwelt verwandelt.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

» hier: http://www.rhein-sieg-tv.de/hennef/%E2%80%9EIch_m%C3%B6chte_Latein_lernen%E2%80%9D-7342.html

 

Pressespiegel: Kampf um Lateinpflicht für Lehrer

So stand es in der "Rheinischen Post":

Düsseldorf. Kommen in NRW Lehramtsstudenten in modernen Fremdsprachen künftig ohne Latinum aus? Gegen den Plan formiert sich Widerstand.

Nikolaus Mantel kann nur den Kopf schütteln. Für die Forderung von Studenten in NRW, die Latinumspflicht für Lehramtsstudenten an Gymnasien und Gesamtschulen in modernen Fremdsprachen zu streichen, hat der Chef des Altphilologenverbandes NRW kein Verständnis. "Ich fürchte, dass die Studenten in diesen Fächern nicht mehr richtig auf ihren Beruf vorbereitet werden", sagt Mantel, der Latein am Essener Carl-Humann-Gymnasium unterrichtet. Um eine Sprache fundiert zu studieren, gehören für ihn Lateinkenntnisse dazu. Nur über den Umfang könne man streiten, findet der 60-Jährige.

Lesen Sie den vollständigen Artikel

» hier: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/kampf-um-lateinpflicht-fuer-lehrer-aid-1.4582487

 

Was das Ministerium zur beabsichtigten Streichung der Latinumspflicht zu sagen hat

, und warum es sich trotzdem lohnt, für die Beibehaltung der Latinumspflicht zu kämpfen

Bekanntlich hat das Schulministerium die Absicht, zum Wintersemester die Latinumspflicht für Lehramtsstudenten in den sprachlichen Fächern komplett zu streichen und in den Fächern Geschichte, Philosophie und Religion auf das kleine Latinum zu beschränken. Als im Jahre 2013 durch den Vorstoß des AStA Bochum ein solches Vorhaben zum ersten Mal publik wurde, gab es unter den Fachkollegen einen Sturm der Entrüstung, der auch das Ministerium erreichte. Die Tagespresse tat das Thema aber kurz und mit dem üblichen schlecht informierten Gerede ab. Nachdem das Ministerium sich noch ein paar Monate geziert hatte, gab es unmittelbar vor den Weihnachtsferien die oben genannten, über die AStA-Forderungen noch weit hinaus gehenden Absichten bekannt. Kurz vor Weihnachten gab es daraufhin natürlich keinen Aufschrei der Öffentlichkeit.

Vor den Osterferien machte der neue Vorstand des Landesverbandes seinen Antrittsbesuch im Ministerium und nutzte die Gelegenheit sofort, um dieses Thema zur Sprache zu bringen. Das Ministerium hat sich zu der Frage wie folgt geäußert (fettgedruckte Passagen beziehen sich auf schriftliche Äußerungen):

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