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Hinweise für Autor*innen

Latein und Griechisch in Nordrhein-Westfalen (LGNRW)

Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes, Landesverband Nordrhein-Westfalen

Autorenvorgaben zur Gestaltung von
Beiträgen, Berichten, Pro-Contra-Diskussionsbeiträgen,
Leserbriefen und Rezensionen
 

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben die Meinung der Verfasser, nicht die des DAV-Landesvorstandes wieder. Mit der Druckfreigabe erklären die Verfasser sich auch mit der digitalen Bereitstellung des gedruckten Beitrags einverstanden. Zu den Verfassern der Artikel erbitten wir folgende Angaben: Vorname, Name, Titel, Funktion/Dienstbezeichnung, (dienstliche und/oder private) Postanschrift, Telefonnummer (wird nur auf Wunsch veröffentlicht), (dienstliche oder private) E-Mail-Adresse.

Für alle eingereichten Texte (1 DIN-A-4-Seite ≈ 4200 Zeichen incl. Leerzeichen) gilt die refor­mierte Rechtschreibung bei Bevorzugung konservativer Schreibweisen. Abkürzungen richten sich nach: Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd. 13. Stuttgart/Weimar 1999, XXIV-XLIX: Bibliographische Abkürzungen. Auf die Nennung von Reihentiteln bei Monogra­phien und Sammelwerken wird grundsätzlich verzichtet.

gelten formal die Vorgaben der LGNRW-Formatdatei (Download auf der Homepage des DAV NRW), in die der Verfasser seinen Text direkt einträgt. Der Text wird in einer Fließtext-Datei (z. B. Word) sowie als PDF per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) an die LGNRW-Schriftleitung geschickt.

Beiträge zu Themenschwerpunkten sowie Berichte für LGNRW sollen den Umfang von bis zu 5 DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten.

Pro-Contra-Diskussionsbeiträge und Leserbriefe für LGNRW sollen den Umfang von einer halben DIN-A-4-Seite nicht überschreiten und verzichten auf Fußnoten.

Rezensionen sollen den Umfang von 2 DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten. Seitenangaben eines rezensierten Buches werden im laufenden Text in runde Klammern gesetzt, ohne S. oder p. Innerhalb der Rezension bezieht sich die Abkürzung „Vf.“ auf den Rezensenten. Die Autorin/ der Autor des rezensierten Werkes sollte – falls notwendig – durch eine Abkürzung des Namens bezeichnet werden. Bei Sammelbänden werden die behandelten Autoren nur an der Stelle, an der die Besprechung ihres Beitrags beginnt, durch Kursivierung ihres Namens hervorgehoben. Zur besprochenen Publikation sind genaue Angaben erforderlich: Vor- und Nachname der Autorin bzw. des Autors oder der Herausgeber, Titel des Werks, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl, Preis, ISBN-Nummer.

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